Seit 1. Oktober 2026 gilt in Österreich das Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz 2024 — kurz NISG 2026. Die Deadline, über die viele Monate gesprochen wurde, ist vorbei. Was jetzt zählt, ist nicht mehr Vorbereitung — sondern Umsetzung.
Welche Unternehmen sind vom NISG 2026 betroffen?
Was wird vom NISG 2026 konkret verlangt?
Betroffene Unternehmen müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz ihrer Netz- und Informationssysteme nachweisen. Dazu zählen unter anderem ein dokumentiertes Risikomanagement, klare Prozesse zur Erkennung und Meldung von Sicherheitsvorfällen sowie Maßnahmen zur Business Continuity. Sicherheitsvorfälle müssen binnen 24 Stunden gemeldet werden — an die zuständige Behörde sowie in bestimmten Fällen an betroffene Kunden.
Was passiert, wenn Unternehmen die Anforderungen nicht erfüllen?
Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder — für wesentliche Einrichtungen bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes. Hinzu kommt das Reputationsrisiko: Ein nicht gemeldeter Sicherheitsvorfall kann das Vertrauen von Kunden und Partnern nachhaltig beschädigen.
Wie unterstützt sigmavista bei der NISG-Umsetzung?
Fazit
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